Sechs Dinge, die man wissen sollte, bevor man etwas bucht
- Es gibt eine kulinarische Stadtführung, und das ist die, die man buchen sollte. Dreieinhalb Stunden, dreizehn Verkostungen (elf Speisen, zwei Getränke) in fünf Cafés und Restaurants, mit Abschluss im Fløirestauranten mit Blick auf die Stadt unter Ihnen, inklusive Rückfahrt mit der Fløibanen, maximal acht Personen. Es ist auch die einzige Tour in der Stadt, bei der das Essen im Mittelpunkt steht, und nicht ein sightseeing-Tag mit einer kleinen Mahlzeit als Beigabe. Ein genauerer Blick darauf.
- Die längste Tour ist ein Busausflug. Sechs Stunden hin und zurück zum Hardangerfjord, auf Englisch und Deutsch, und das Essen besteht aus einem frisch zubereiteten Waffel und einer kleinen Verkostung eines lokalen Getränks. Alles andere, was Sie essen, müssen Sie selbst kaufen. Buchen Sie diese Tour, weil Sie Steinsdalsfossen und den Fjord sehen möchten, nicht weil Sie Mittag essen wollen. Was der Tag tatsächlich bietet.
- Lies zuerst die Hinweise zu Ernährungsbedürfnissen, bevor du etwas anderes liest. Der kulinarische Spaziergang ist nicht für Veganer oder Vegetarier geeignet, obwohl Optionen bei 24 Stunden Vorlauf mit angepasstem Angebot verfügbar sind. Die Aperitivo-Tour ist überhaupt nicht für Veganer oder Vegetarier geeignet und erst ab 20 Jahren, da Alkohol serviert wird. Das ist die häufigste Ursache für eine verschwendete Buchung hier. Die genauen Formulierungen jeder Tour.
- Der kürzeste Spaziergang ist eine Privatführung. Der kulinarische Erlebnisspaziergang — zwei Stunden, für bis zu drei Personen, etwa eine Stunde auf dem Fischmarkt und etwa eine Stunde in Bryggen — ist die einzige Tour, die Sie nicht mit Fremden teilen, und in der Beschreibung wird darauf hingewiesen, dass das Programm je nach Datum und Auslastung der Stadt variieren kann. Ein genauerer Blick darauf.
- 90 Minuten, barrierefrei und wirklich lokal. Die Cider-Verkostung trifft sich in Bergens erster spezialisierter Cider-Bar und serviert handwerkliche Cider aus Hardanger — eine geschützte geografische Angabe, Äpfel aus den sieben Hardanger-Gemeinden, Konzentrat verboten, Pressung und Gärung in der Region. Es handelt sich um eine Verkostung, nicht um ein Essen. Warum Hardanger-Cider so schmeckt, wie er schmeckt.
- Fast jedes berühmte norwegische Gericht stammt von woanders. Brunost wurde 1863 in Gudbrandsdalen hergestellt, etwa 400 km entfernt auf der anderen Seite der Berge, und ist technisch gesehen kein Käse. Die matpakke geht auf ein Schulprogramm aus Oslo von 1932 zurück. Fårikål ist das Nationalgericht, per Radioabstimmung gewählt. Bergens eigene Gerichte sind leiser und besser. Wofür Bergen tatsächlich bekannt ist.
Was die Verkostungen beinhalten und was Bergen einfach nicht anbietet
Zusammengefasst aus den Angaben der sechs Angebote. Die meisten Enttäuschungen bei einer Food-Tour hier stehen in der zweiten Spalte – und fast nie geht es dabei um das Essen.
Als inkludiert angegeben
- Dreizehn Verkostungen beim Food-Walk: elf Speisen und zwei Getränke, darunter frische saisonale Meeresfrüchte, drei Cider-Verkostungen, traditionelle Sardinen, preisgekrönte lokale Schokolade, ein Käsekuchen mit brunost, eine lokale Fleisch- und Käseplatte, Apfelcider aus der Region sowie saisonales Fleisch und Fisch in der Fløirestauranten. Ob man am Tag nochmal zahlt
- Rückfahrkarten für die Fløibanen, im selben Walk enthalten. Die Standseilbahn wurde im Januar 1918 eröffnet, überwindet auf 848 m Strecke 302 m Höhenunterschied in etwa sechs Minuten und befördert jährlich rund 2,4 Millionen Fahrgäste in zwei Wagen mit den Namen Rødhette und Blåmann. Die Standseilbahn für sich allein
- Jeder Drink auf der Aperitivo-Tour — Meeresfrüchte, lokaler Apfelwein, Weine, Champagner und norwegische Spezialitäten an mehreren Stationen, mit Abschluss in einer Rooftop-Bar im Stadtzentrum. Die einzelnen Stationen sind in der Beschreibung nicht namentlich aufgeführt. Mindestalter 20 Jahre, maximale Teilnehmerzahl sechs, und die Tour findet nur statt, wenn mindestens zwei Personen gebucht haben. Die Aperitivo-Tour im Detail
- Ein Auto für Hin- und Rückfahrt beim Mittagessen bei Einheimischen, ab Hurtigruten Terminal, Loddefjord Terminal oder Deli de Luca Jernbanestasjon – etwa zehn Minuten Fahrt, rund 105 Minuten am Tisch, zehn Minuten zurück. Im Haus lebt ein kleiner Hund, und in der Beschreibung steht, dass Teilnehmer nicht gegen Hunde allergisch sein dürfen. Wie sich zweieinhalb Stunden am Tisch eines Fremden anfühlen
Nicht enthalten – und nirgends im Angebot
- Ein Kochkurs. Es gibt keinen in Bergen auf der Plattform, in keiner Küche, mit keiner Dauer. Wenn du das Essen selbst zubereiten möchtest, kann dir diese Stadt das nicht anbieten. Alles, was es gibt
- Eine Brauerei- oder Bier-Tour und eine Verkostung auf dem Fisketorget. Beide fehlen – letztere besonders bemerkenswert: Der Markt ist das am meisten fotografierte Motiv in Bergen, und niemand bietet dort eine Verkostung an. Die überdachte Halle daneben
- Trinkgelder während der kulinarischen Tour. So steht es in der Beschreibung, und es ist gut zu wissen, dass es in Norwegen keine übliche prozentuale Gepflogenheit gibt und auch keine festgelegte Norm für Tourguides. Niemand erwartet am Ende der Tour einen bestimmten Betrag. Trinkgeld, ohne erfundene Zahlen
- Barrierefreier Zugang überall. Die kulinarische Tour und die Cider-Verkostung sind rollstuhlgerecht. Der Bustag erlaubt keine nicht zusammenklappbaren Rollstühle oder Kinderwagen. Die Aperitivo-Tour führt über Kopfsteinpflaster in kleine Lokale und rät, vorher nachzufragen. Beim Mittagessen zu Hause steht nichts dazu, was nicht dasselbe ist wie ein Ja. Was jede Beschreibung angibt
Bergens Küche, in der Reihenfolge, in der man sie entdeckt
Acht Orte im Umkreis von 20 Minuten vom Hafen entfernt und wofür jeder steht.
Keine der sechs Angebote veröffentlicht eine detaillierte Route, und zwei geben an, dass sich das Programm je nach Datum ändern kann. Hier geht es also um die Stadt und nicht um eine bestimmte Tour: die Theken, Hallen und Gebäude, aus denen sich eine kulinarische Tour in Bergen speist, so angeordnet, wie man sie zu Fuß vom Hafen aus erreichen würde. Wenn du diese acht kennst, kannst du das meiste selbst erkunden.
- Fisketorget, der Fischmarkt — Ein Markt an diesem Hafen wird bereits 1278 erwähnt, 1558 von Christoffer Valkendorf an seinen heutigen Standort verlegt, nach dem Stadtbrand von 1702 neu organisiert und 1972 um 350 m² verkleinert. Die Standbetreiber sind namentlich bekannt, keine anonymen Verkäufer, und es gibt auch griechische und thailändische Stände zwischen den Meeresfrüchten. Der Markt und die Diskussion darüber.
- Mathallen, überdacht und ganzjährig geöffnet — Mathallen på Fisketorget öffnete 2012 mit festen Läden, Restaurants und der Touristeninformation unter einem Dach. Der Außenmarkt ist saisonal und öffnet am 1. Mai. Die Öffnungszeiten können variieren, also lieber vorher prüfen, als sich auf gedruckte Angaben zu verlassen. Fünf Jahre meines Lebens stand ich hinter einer Theke hier.
- Bryggen und die Küchen dahinter — Deutsche Kaufleute handelten hier seit den 1230er-Jahren; das Hanse-Kontor wurde um 1360 gegründet, überdauerte die anderen drei der Liga und endete 1754. Stockfisch und Fischöl wurden exportiert, Getreide, Mehl, Malz und Bier importiert, und im 14. Jahrhundert machten getrocknete Fische über 80 % der norwegischen Exporte aus. Offenes Feuer war in den Holzhäusern verboten, weshalb alles Kochen in den Schøtstuene stattfand, den gemeinsamen Versammlungssälen der Kaufleute. 1979 von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen. Stockfisch, skrei und der Handel.
- Eine Bäckerei-Theke, früh am Morgen — Die skillingsbolle ist das Gebäck, für das diese Stadt bekannt ist, und die Hanse-Kaufleute brachten sie im 16. Jahrhundert aus Deutschland mit — fünfhundert Jahre sind lang genug, damit ein Import zum Lokalen wird. Der Name bedeutet „Schilling-Brötchen“, nach dem Preis, den eines davon einst kostete. Früher waren Rosinen darin; sie verschwanden während der Knappheit des Zweiten Weltkriegs und kamen nie zurück. Das Brötchen, im Detail.
- Søstrene Hagelin, für Fischkuchen — Ein Stand für Fischkuchen und Fischpudding und eine echte Bergen-Institution, von der Art, zu der keine Tour dich führt, weil sie vier Minuten dauert und keinen Guide braucht. So sieht ein Mittagessen unter der Woche in dieser Stadt tatsächlich aus. Wo die Einheimischen essen.
- Vinmonopolet, wenn du eine Flasche möchtest — Alles über 4,7 % Alkohol wird nur vom staatlichen Monopol verkauft, das sonntags und an Feiertagen geschlossen hat. Geschäfte dürfen Bier bis zu dieser Stärke verkaufen, doch das nationale Gesetz begrenzt den Verkauf unter der Woche auf 20:00 Uhr und am Tag vor einem Sonntag oder Feiertag auf 18:00 Uhr, verbietet ihn an Sonntagen, Feiertagen sowie am 1. und 17. Mai — und eine Gemeinde darf strengere Zeiten festlegen, nie lockerere. Einen Drink zum Mitnehmen kaufen.
- Bergens erste eigene Cider-Bar — Hier trifft sich die 90-minütige Verkostung, im Stadtzentrum; die Straßenadresse wird in der Auflistung nicht veröffentlicht. Eingeschenkt wird Sider frå Hardanger, eine geschützte geografische Angabe seit April 2009: Äpfel aus den sieben Hardanger-Gemeinden, Konzentrat verboten, Pressen und Gärung in der Region, kühle Gärung bei 6–12 °C. Verkostungen statt Mahlzeiten.
- Fløibanen und das Restaurant oben — Sechs Minuten und 302 Meter Aufstieg von einer Station hinter Bryggen bis Fløyen, auf einer Strecke, die im Januar 1918 eröffnet wurde. Der kulinarische Spaziergang endet hier in der Fløirestauranten mit saisonalem Fleisch und Fisch und der ganzen Stadt zu Füßen, und die Hin- und Rückfahrt ist Teil des Spaziergangs, nicht ein Ticket, das man kauft. Die Standseilbahn und wann sie die Zwischenhalte auslässt.
Das ist ein zu Fuß erkundbares Maß an Essen, und der ehrliche Mehrwert einer geführten Tour hier: Jemand steht neben dir und erklärt, dass der brunost kein Käse ist, dass die Fischsuppe sauer schmecken soll und dass niemand auf dein Trinkgeld wartet. Ein Tag, aufgebaut um das Essen, oder ob sich eine Tour überhaupt lohnt.
Wie man sich zwischen ihnen entscheidet
Entscheiden Sie, ob Sie Essen oder einen Fjord wollen
Das ist die entscheidende Frage, und die meisten Besucher von Bergen machen hier einen Fehler. Wenn Sie essen möchten, gibt es einen speziellen kulinarischen Rundgang: dreieinhalb Stunden, dreizehn Verkostungen, maximal acht Teilnehmer. Wenn Sie den Hardangerfjord, den Steinsdalsfossen und einen Wasserfall, hinter dem man laufen kann, erleben möchten, ist der sechstündige Busausflug eine gute Wahl — inklusive einer Waffel und einer kleinen Verkostung. Beide sind einen Besuch wert. Sie sind jedoch keine Alternativen zueinander.
Lesen Sie die Einschränkungen vor den Highlights
Der kulinarische Spaziergang ist nicht für Veganer oder Vegetarier geeignet, mit Optionen bei 24 Stunden Vorlauf und einem angepassten Angebot. Die Aperitivo-Tour ist nicht für Veganer oder Vegetarier geeignet und ab 20 Jahren. Beim Mittagessen zu Hause ist ein kleiner Hund im Haus, und es wird darum gebeten, dass niemand mit Allergien kommt. Der Bustag lehnt nicht faltbare Rollstühle und nicht faltbare Kinderwagen ab und empfiehlt rutschfeste wasserdichte Schuhe. Jede dieser Informationen steht in der Beschreibung; keine davon ist auf den Fotos zu sehen.
Entscheiden Sie, wie groß Ihre Gruppe sein soll
Das Angebot reicht von einem privaten Rundgang für bis zu drei Personen über ein Mittagessen im Privathaushalt für vier Gäste und eine Aperitivo-Tour mit maximal sechs Teilnehmern bis hin zu einem kulinarischen Rundgang mit höchstens acht Personen — oder einem Ausflug mit dem Bus zum Hardangerfjord. Die maximale Teilnehmerzahl beeinflusst den Tag mehr als alles andere in der Beschreibung: wie oft Sie Fragen stellen können, wie lange jeder Stopp dauert und ob Sie als Gast oder als Zuschauer teilnehmen.
Aktuelle Termine unten
Live-Verfügbarkeit und sofortige Bestätigung stammen direkt von GetYourGuide, und jedes Angebot hier bietet kostenlose Stornierung bis zu 24 Stunden vor Beginn. Wir sind ein unabhängiger Reiseführer und kein Anbieter dieser Touren. Ob Sie im Voraus buchen müssen.
Termine für das eine Angebot, das tatsächlich eine kulinarische Tour ist
A Taste of Bergen dauert dreieinhalb Stunden und startet am Eingang des Touristenbüros, unten an der Treppe. Der Rundgang umfasst dreizehn Verkostungen — elf davon sind Speisen, zwei Getränke — in fünf Cafés und Restaurants, bevor es mit der Fløibanen hinauf zum Fløirestauranten geht. Maximal acht Teilnehmer, rollstuhlgerecht, die Rückfahrkarte für die Standseilbahn ist inklusive, Trinkgeld nicht, kostenlose Stornierung bis zu 24 Stunden im Voraus. Nicht geeignet für Veganer oder Vegetarier, allerdings sind vegetarische und vegane Optionen auf Anfrage mit 24 Stunden Vorlauf und angepasstem Angebot verfügbar. Ein detaillierter Blick, inklusive für wen andere Optionen besser passen.
Drei Angebote, die völlig unterschiedliche Fragen beantworten
Vergleichen Sie die wichtigsten Details jeder Aktivität auf einen Blick. Alle sechs im direkten Vergleich.
| Bergen: Geführte Tour durch die Altstadt und zu den Wasserfällen mit Waffeln | Die echte Food-TourBergen: Kulinarische Tour mit Fløibanen-Standseilbahn | Bergen: Norweger Cider-Verkostungserlebnis | |
|---|---|---|---|
| Bewertung | 4,8 von 320 Bewertungen | 4,9 von 47 Bewertungen | 5,0 von 11 Bewertungen |
| Wie lange | 6 Stunden | 3,5 Stunden | 1,5 Stunden |
| Wie viel Essen ist enthalten | Eine Waffel und eine kleine Verkostung eines lokalen Getränks. Alles andere kaufen Sie | 13 Verkostungen, 11 Essen und 2 Getränke, in fünf Cafés und Restaurants | Eine geführte Verkostung von Handwerkscidern aus Hardanger. Kein Essen angegeben |
| Wohin es geht | Fossen Bratte, Norheimsund, der Hardangerfjord, Salthammeren und Steinsdalsfossen — der Wasserfall, hinter dem man laufen kann | Fünf Cafés und Restaurants, dann mit der Fløibanen hinauf zur Fløirestauranten auf dem Berg Fløyen | Ein Raum: Bergens erste eigene Cider-Bar, im Stadtzentrum |
| Treffpunkt | Der Fischmarkt, Nøstegaten 40, und endet dort | Der Eingang zum Touristenbüro, unten an der Treppe | Die Cider-Bar; die Straßenadresse wird nicht in der Anzeige veröffentlicht |
| Gruppengröße | Ein klimatisierter Bus oder Kleinbus | Maximal 8 | Nicht veröffentlicht |
| Sprachen | Englisch und Deutsch | Englisch | Englisch |
| Barrierefreiheit | Keine nicht zusammenklappbaren Rollstühle oder Kinderwagen. Rutschfeste wasserdichte Schuhe empfohlen | Rollstuhlgerecht | Rollstuhlgerecht, und das Kürzeste auf der Liste |
| Diät | Eine Waffel ist ein Waffel. Mehr steht nicht da | Nicht für Veganer oder Vegetarier geeignet, allerdings sind Optionen auf 24 Stunden Vorlauf mit angepasstem Angebot verfügbar | Alkohol wird serviert, also gelten in der Praxis Norwegens eigene Altersregeln |
| Buchen Sie, wenn | Sie den Fjord, einen Wasserfall, hinter dem man stehen kann, und einen langen Tag mit guten Geschichten im Van erleben möchten | Sie essen, erfahren möchten, was Sie essen, und den Nachmittag mit Blick auf die Stadt ausklingen lassen wollen | Es regnet, Sie haben 90 Minuten Zeit und möchten ein geschütztes lokales Produkt richtig verstehen |
| Das, was du prüfen solltest | Dass du verstehst, dass dies ein Tag mit Besichtigung und einem Waffel ist, keine kulinarische Tour | Dass alle Teilnehmer Fisch, Fleisch und Milchprodukte essen — oder dass du 24 Stunden vorher Bescheid gegeben hast | Dass eine Verkostung das ist, was du möchtest, denn dies ist kein vollständiges Essen |
| Buchen | Buchen | Buchen |
Fotogalerie
Neun Ecken zum Essen in Bergen
Theken, Hallen und Teller von einem zwanzigminütigen Spaziergang um den Hafen. Tippe auf eines der Bilder, um es in voller Größe zu öffnen.
Vier Angebote, die sich wirklich voneinander unterscheiden
Der kulinarische Rundgang, dreieinhalb Stunden und das einzige Angebot in der Stadt, das sich ausschließlich auf Essen konzentriert. Das Mittagessen im Privathaushalt, ein Tisch für vier Personen, bei dem das Gespräch genauso im Mittelpunkt steht wie das Essen — und bei dem ein kleiner Hund im Haus lebt. Die Apfelwein-Verkostung, neunzig Minuten und barrierefrei. Und der sechstündige Busausflug, der ein schöner Tagesausflug, aber keine gute kulinarische Tour ist. Die anderen beiden — eine Aperitivo-Tour für Personen ab 20 Jahren und ein privater Kulturspaziergang für bis zu drei Personen — finden Sie auf der vollständigen Liste. Welches ist das beste, richtig beantwortet.
Der einzige echte Food WalkBergen: A Taste of Bergen Food Tour mit Fløibanen Standseilbahn
Jemandes KücheBergen: Mittagessen bei Einheimischen mit einem Local
Kürzeste · barrierefreiBergen: Norweger Cider-Verkostungserlebnis
Ein Ausflug, keine Food-TourBergen: Geführte Tour durch die Altstadt und zu den Wasserfällen mit Waffeln
Vier Dinge, die ich jeden Tag am Stand beantwortet habe
Fünf Jahre an einem Stand in der Mathallen, am Ende des Fischmarkts, wo ich Besuchern zwischen etwa zehn und etwa vier immer dieselben paar Dinge erklärt habe.
Ist der braune Käse eigentlich Käse?
Nein, und ich muss das schon viertausendmal gesagt haben. Er wird aus Molke hergestellt, also aus dem, was nach der Käseherstellung übrig bleibt, die mit Sahne eingekocht wird, bis die Milchzucker karamellisieren – es ist also ein Nebenprodukt, das zu etwas veredelt wird, kein Bruchkäse. Eine Milchmagd namens Anne Hov hat das 1863 auf einem Bergbauernhof in der Nähe von Gålå im Gudbrandsdalen herausgefunden, etwa 400 km von hier über die Berge entfernt, und sie erhielt dafür 1933 im Alter von 87 Jahren die Königliche Verdienstmedaille in Silber. Schneide ihn dünn mit dem Schneidgerät, nicht dick mit einem Messer; dick ist die Art und Weise, wie Besucher lernen, ihn nicht zu mögen. Brauner Käse, richtig erklärt.
Warum schmeckt die Fischsuppe sauer?
Weil sie das soll. Das ist das Einzige, was die bergensk fiskesuppe zu einer Suppe aus Bergen macht und nicht zu einer von irgendwoanders: Sie wird mit Essig und Zucker gewürzt und schmeckt leicht süß-sauer. Traditionell wird sie auf Basis von Brühe aus jungen Köhlergräten zubereitet, mit fein geschnittenem Gemüse, Fischklößchen und sowohl saurer Sahne als auch Sahne darin; alte Rezepte verlangen immer wieder nach eingelegtem Portulak. Manchmal wird sie zurückgeschickt, und das ist das Traurigste, was in einer Markthalle passieren kann. Die Suppe und warum der Essig drin ist.
Brauche ich Bargeld, und soll ich Trinkgeld geben?
Bargeld macht jetzt nur noch etwa 3 % aller Zahlungen in Norwegen aus, Karten sind mit 59 % die häufigste Zahlungsmethode an der Kasse, und Handys liegen bei 37 % und steigen. Praktisch gesehen: nein. Aber seit Oktober 2024 muss ein Unternehmen, das an Verbraucher auf Personal besetzten Verkaufsstellen verkauft, eine Bargeldoption anbieten, wenn andere Zahlungsmethoden verfügbar sind – seit Mai 2025 mit Bußgeldern durchsetzbar – also darf ein Geschäft deine Scheine nicht einfach ablehnen, obwohl es mehr als 25 Münzen einer Sorte verweigern kann. Vipps, von dem dir alle raten werden, es zu nutzen, erfordert eine norwegische Telefonnummer, ein Bankkonto und eine nationale Identitätsnummer, also kannst du es fast sicher nicht nutzen. Was das Trinkgeld betrifft: Es ist freiwillig, es gibt keine Servicegebühr, die im angegebenen Preis enthalten ist, das Personal erhält vollen Lohn, und für Reiseleiter gibt es überhaupt keine etablierte norwegische Norm. Bargeld, Karte oder Handy, und Trinkgeld ohne erfundene Prozentsätze.
Welche Tour sollte ich eigentlich buchen?
Wer in Bergen essen und dabei die Stadt erkunden möchte, für den ist der kulinarische Spaziergang ideal: dreizehn Kostproben, maximal acht Personen und am Ende steht man in der Fløirestauranten mit Blick auf die Dächer der Stadt. Zuerst prüfen, ob alle Teilnehmer Fisch, Fleisch und Milchprodukte essen – oder 24 Stunden vorher Bescheid geben und das angepasste Angebot wählen. Bei strömendem Regen und eineinhalb Stunden Zeit lohnt sich die stepfreie Apfelweinverkostung. Wer lieber an einem norwegischen Tisch sitzen und Fragen stellen möchte, für den ist das Mittagessen im Privathaushalt ideal – für vier Personen, mit Hund. Und wer eigentlich den Fjord erleben will, sollte den sechssündigen Fjord-Ausflug buchen und nicht den Waffel-Trip. Die ausführliche Antwort.
Diese Termine passen nicht?
Durchstöbere weitere verfügbare Food Tours in Bergen und finde eine, die zu deinem Zeitplan passt – alle mit Sofortbestätigung und kostenloser Stornierung.
Essen in Bergen – und was eine Food Tour hier wirklich bietet
Ich bin in Sandviken aufgewachsen und habe neun Jahre hinter Theken in Bergen verbracht – vier in einer Bäckerei auf Nordnes, wo die skillingsbolle um halb sieben aus dem Ofen kamen und bis neun Uhr ausverkauft waren, dann fünf in der Mathallen am Fischmarkt-Ende, wo ich jeden Tag dieselben sechs Fragen beantwortet habe. Nein, das ist kein Käse. Ja, die Suppe soll sauer schmecken. Nein, du musst mir kein Trinkgeld geben. Ich schreibe das, weil ich es satt hatte, zuzusehen, wie Leute eine Busfahrt buchen, in der Annahme, es sei eine Food Tour.
Ein Food Walk und ein Regal voller Dinge, die keiner sind
Bergen ist seit 2015 UNESCO-Kreativstadt der Gastronomie – die einzige in Norwegen. Und es gibt genau einen kulinarischen Spaziergang, den man buchen kann: dreieinhalb Stunden, dreizehn Kostproben (elf Speisen und zwei Getränke), mit Abschluss in der Fløirestauranten auf dem Berg Fløyen inklusive Fahrt mit der Fløibanen. Maximal acht Personen, rollstuhlgerecht und die einzige rein kulinarische Tour der Stadt. Zuerst die Hinweise zu Ernährungsgewohnheiten prüfen: nicht für Veganer oder Vegetarier geeignet. Vegane oder vegetarische Optionen gibt es nur nach 24-stündiger Voranmeldung mit angepasstem Angebot. Beides gilt.
Dazu kommen: eine neunzigminütige Apfelweinverkostung, stepfrei und ideal bei Regen; ein Mittagessen im Privathaushalt, zweieinhalb Stunden, mit einem kleinen Hund im Haus; eine dreistündige Aperitivo-Tour, ab 20 Jahren, die mindestens zwei Teilnehmer erfordert; sowie ein privater, zweistündiger Kulturspaziergang für bis zu drei Personen. Hier gibt es keinen Kochkurs, keine Brauereiführung und keine Verkostung am Fischmarkt – was ich immer noch bemerkenswert finde. Und die längste der sechs Touren ist ein sechssündiger Busausflug zum Hardangerfjord, bei dem es kulinarisch nur eine Waffel und eine kleine Verkostung eines lokalen Getränks gibt. Gehen Sie wegen des Steinsdalsfossen, des Wasserfalls, hinter dem man laufen kann. Nicht wegen des Mittagessens. Die sechs im Vergleichund was die Fjordtage tatsächlich servieren.

Fast nichts Berühmtes aus der norwegischen Küche stammt von hier
Besucher finden diesen Teil am schwersten. Brauner Käse wurde 1863 von einer Milchmagd namens Anne Hov auf einem Bergbauernhof in Gudbrandsdalen erfunden, etwa 400 km entfernt auf der anderen Seite der Berge; 1933 erhielt sie dafür mit 87 Jahren die Königliche Verdienstmedaille in Silber. Außerdem ist es gar kein Käse, denn Molke ist das, was übrig bleibt, wenn Käse hergestellt wird. Besser als der Mythos. Fårikål ist das Nationalgericht, weil ein Radioprogramm es so gewählt hat – 2014 wurde dies bestätigt. Ein Herbstgericht mit eigenem Festtag. Die matpakke geht auf ein Schulfrühstücksprogramm zurück, das 1932 für Oslo Kinder entworfen wurde. Oslo, nicht Bergen. Und skolebrød wird hier nicht einmal so genannt: In Bergen heißt es skolebolle. Der Name ändert sich, wenn man durchs Land reist.
Was diese Stadt wirklich ihr Eigen nennt
Zuerst persetorsk: Kabeljau, der lange in Salz und Zucker gepökelt, gepresst und mit Ei-Butter, gekochten Kartoffeln und Gemüse serviert wird. Ein Weihnachtsgericht. Meine Großmutter hat es jedes Jahr zubereitet und würde nie verraten, wie lange sie es gepresst hat. 2024 hat der Stadtrat den 28. Januar offiziell zum Persetorsk-Tag erklärt – die Idee entstand als Online-Scherz. Gepresster Kabeljau, ausführlichDann bergensk fiskesuppe – und hier der Punkt, den kaum jemand erwähnt: Sie soll leicht süß-sauer schmecken, denn sie wird mit Essig und Zucker gewürzt. Das ist das ganze Besonderheit. Schmeckt sie sauer, ist sie richtigDanach: prinsefisk, Kabeljau unter Rahmsauce mit Garnelen, hier für einen königlichen Besuch 1856 erfunden; røkerumpe, der geräucherte Schwanz des Kabeljaus; und puspas, unser fårikål mit Karotten.
Und die skillingsbolle, die ich hier auf dem Blech gebacken habe. Die Hanseaten brachten sie im 16. Jahrhundert aus Deutschland mit, also ist das Gebäck, auf das die Stadt am stolzesten ist, ein Import, der fünfhundert Jahre blieb. Der Name bedeutet „Schillingbrötchen“, nach dem, was es einst kostete, und es enthielt Rosinen, bis die Knappheit im Zweiten Weltkrieg sie verschwinden ließ. Sie kamen nie zurück. Kauf eine vor neun.

Der Markt, den alle fotografieren – und über den alle diskutieren
Ein Markt ist an diesem Hafen seit 1278 belegt und zog 1558 an seinen heutigen Standort um. Norweger streiten öffentlich darüber: 2013 titelte eine überregionale Zeitung mit Norges største turistfelle„Norwegens größte Touristenfalle“, unter Berufung auf einen Marketingprofessor und Bergen-Ureinwohner, der sagte, Einheimische kauften ihren Fisch woanders. Der Tourismusdirektor der Stadt entgegnete, es gebe keine Beschwerden und die Besucherzahlen stiegen. Er läuft immer noch. Beide Seiten davon. Mathallen gleich nebenan öffnete 2012, ist überdacht und ganzjährig geöffnet; der Freiluftmarkt öffnet am 1. Mai. Die Halle und was darin ist.
Drei Dinge, die geklärt sind – dann geht’s zum Essen
Das Leitungswasser ist hervorragend, also ist der Kauf von Flaschenwasser verschwendet. Trink esIn Norwegen werden nur etwa 3 % der Zahlungen bar getätigt, und doch müssen Geschäfte mit Personal seit Oktober 2024 eine Barzahlungsoption anbieten. Nimm trotzdem eine Karte mitUnd niemand erwartet ein Trinkgeld von dir: Es gibt keine Servicegebühr, die im Preis enthalten ist, und für Guides gibt es überhaupt keine norwegische Norm. Die ehrliche Antwort.
Bleibt die Frage, wofür eine geführte Tour hier gut ist. Alles kannst du auch selbst erreichen – was du also kaufst, ist Übersetzung: Jemand an deiner Seite, der erklärt, dass der brunost kein Käse ist, dass die Suppe genau so schmecken soll und dass der Fischmarkt auf der Postkarte der Teil der kulinarischen Szene dieser Stadt ist, über den sich Norweger nicht einigen können. Alles, was du tatsächlich buchen kannst.
Häufig gestellte Fragen
Gibt es in Bergen eine Food Tour?
Ja, aber nur eine ist wirklich eine kulinarische Tour. "A Taste of Bergen" dauert dreieinhalb Stunden, umfasst dreizehn Verkostungen (elf Speisen und zwei Getränke) in fünf Cafés und Restaurants, beinhaltet Hin- und Rückfahrt mit der Fløibanen-Standseilbahn und endet im Fløirestauranten auf dem Berg Fløyen. Die Tour ist auf maximal acht Personen begrenzt und rollstuhlgerecht. Dazu gibt es eine 90-minütige Hardanger-Cider-Verkostung, ein privates Mittagessen bei Einheimischen für bis zu vier Personen, eine Aperitivo-Tour für Teilnehmer ab 20 Jahren sowie einen privaten kulinarischen Spaziergang zur Entdeckung des kulinarischen Erbes für bis zu drei Personen. In Bergen gibt es keine Kochkurse, keine Brauereiführungen und keine Verkostungen am Fischmarkt.
Welche kulinarische Tour in Bergen ist die längste?
Ein sechstündiger Bustagesausflug zum Hardangerfjord, der fast doppelt so lang ist wie die kulinarische Stadtführung, aber deutlich weniger Essen bietet. Das gesamte kulinarische Angebot besteht aus einem frisch zubereiteten Waffel und einer kleinen Verkostung eines lokalen Getränks; zusätzliche Speisen, Getränke und Souvenirs sind nicht inbegriffen. Der Ausflug selbst ist lohnenswert: Besichtigung von Bergen, Fotostopp am Fossen Bratte, Besuch von Norheimsund, dem Hardangerfjord, den steinzeitlichen Felsritzungen in Salthammeren und 50 Minuten am Steinsdalsfossen, dem Wasserfall, hinter dem man laufen kann. Buchen Sie ihn, wenn Sie den Fjord erleben möchten. Wenn Sie essen möchten, buchen Sie stattdessen die kulinarische Stadtführung.
Können Veganer und Vegetarier in Bergen eine Food Tour machen?
Nur mit Einschränkungen. Der Food Walk gibt an, dass er nicht für Veganer oder Vegetarier geeignet ist, und fügt dann hinzu, dass vegetarische und vegane Optionen bei 24-stündiger Voranmeldung mit einem angepassten Angebot verfügbar sind. Beide Aussagen stimmen und sind relevant: Man kann teilnehmen, muss den Anbieter aber einen Tag vorher informieren und bekommt nicht dieselben dreizehn Kostproben wie alle anderen. Die Aperitivo-Tour gibt an, dass sie nicht für Veganer oder Vegetarier geeignet ist, ohne einen solchen Hinweis. Das privat organisierte Mittagessen hat einen kleinen Hund im Haus und bittet darum, dass niemand mit einer Hundeallergie teilnimmt. Ein separater Tagesausflug nach Voss und Flåm auf der Plattform ist für Personen mit Tier-, Lebensmittel- oder Nussallergien überhaupt nicht geeignet.
Wofür ist Bergen kulinarisch eigentlich bekannt?
Nicht für die Gerichte, die man normalerweise nennt. Bergen hat eigene Spezialitäten: persetorsk, Kabeljau, der lange in Salz und Zucker eingelegt und dann gepresst wird, serviert mit Eierbutter, Salzkartoffeln und Gemüse, traditionell zu Weihnachten und mit einem eigenen Stadttag am 28. Januar, den der Stadtrat 2024 eingeführt hat; bergensk fiskesuppe, deren Besonderheit ist, dass sie mit Essig und Zucker gewürzt schmeckt und leicht süß-sauer ist; prinsefisk, gedämpfter Kabeljau in Rahmsauce mit Garnelen, der angeblich 1856 hier für einen königlichen Besuch erfunden wurde; røkerumpe, der geräucherte und gesalzene Schwanz des Kabeljaus; puspas, die Berger Variante von fårikål mit Karotten; und die skillingsbolle, die die Hansekaufleute im 16. Jahrhundert aus Deutschland mitbrachten und die seitdem das Lieblingsgebäck der Stadt ist.
Stammt der braune Käse aus Bergen?
Nein. Brauner Käse entstand in seiner modernen Form 1863 durch Anne Hov, eine Milchmagd auf einem Bergbauernhof bei Gala in Gudbrandsdalen, etwa 400 km von Bergen entfernt auf der anderen Seite der Berge, indem sie Sahne zu Molke von Kuhmilch gab und diese einkochte. Durch die spätere Zugabe von Ziegenmilch entstand der gudbrandsdalsost. 1933 erhielt sie im Alter von 87 Jahren die Königliche Verdienstmedaille in Silber. Technisch gesehen ist es übrigens kein Käse: Er wird aus Molke, einem Nebenprodukt der Käseherstellung, und nicht aus Bruchstücken hergestellt. Das gilt auch für die meisten anderen bekannten Sorten. Fårikål ist das Nationalgericht, das 2014 in einer Abstimmung von NRK Radio in dieser Rolle bestätigt wurde. Die matpakke geht auf ein Schulfrühstücksprogramm aus dem Jahr 1932 in Oslo zurück. Lutefisk hat überhaupt keine dokumentierte Herkunftsregion.
Wird auf einer Food Tour in Bergen Trinkgeld erwartet?
In Norwegen ist Trinkgeld freiwillig, und es gibt keinen üblichen Prozentsatz. Servicegebühren sind nicht in den angegebenen Preisen enthalten, das Personal erhält volle Löhne, und es ist üblich – aber nicht erwartet –, den Betrag aufzurunden oder einen kleinen Betrag für guten Service zu hinterlassen. Für Reiseleiter gibt es überhaupt keine etablierte norwegische Norm, und das ist die ehrliche Antwort, kein Ausweichen: Jeder Prozentsatz, den man online findet, stammt von woanders. Bei der Food Tour wird explizit erwähnt, dass Trinkgelder nicht inbegriffen sind, also wird damit gerechnet. Trinkgelder sind hier steuerpflichtiges Einkommen, Arbeitgeber müssen sie seit 2019 melden, und ein Urteil des Obersten Gerichtshofs von 2023 bestätigte, dass sie Geschenke des Kunden an den Mitarbeiter bleiben.
Welche Food Tours in Bergen sind rollstuhlgerecht?
Zwei der sechs Touren geben das klar an. Die Food Tour ist rollstuhlgerecht, und das gilt auch für die 90-minütige Apfelwein-Verkostung, die mit eineinhalb Stunden auch die kürzeste auf der Liste ist. Die 6-stündige Fjord-Tour erlaubt keine Klapprollstühle oder nicht zusammenklappbare Kinderwagen und empfiehlt rutschfeste, wasserdichte Schuhe. Die Aperitivo-Tour führt über Kopfsteinpflaster in kleine Lokale, von denen einige nur eingeschränkt zugänglich sind – die Beschreibung rät, vorher nachzufragen. Beim Mittagessen bei Einheimischen steht nichts zur Barrierefreiheit, was nicht dasselbe ist wie eine Zusage: Fragen Sie vor der Buchung.
Wie lange dauert eine Food Tour in Bergen, und wann sollte ich kommen?
90 Minuten für die Apfelwein-Verkostung, 2 Stunden für den privaten Kulturspaziergang, 2,5 Stunden für das Mittagessen bei Einheimischen, 3 Stunden für die Aperitivo-Tour, 3,5 Stunden für die Food Tour und 6 Stunden für den Fjord-Tag. Zum Zeitpunkt: Bergen hat im Schnitt 2.495 mm Niederschlag pro Jahr und an etwa 200 Tagen regnet es, wobei der Dezember der nasseste und der Mai der trockenste Monat ist – eine Indoor-Verkostung ist also wirklich nützlich. Der Außenbereich von Fisketorget ist saisonal und öffnet am 1. Mai; Mathallen ist überdacht und ganzjährig geöffnet. Die Öffnungszeiten können variieren, also prüfen Sie das vor Ort.
Noch Fragen? Schreib uns eine E-Mail an [email protected]